130 Jahre OBSERVER MOMENTS

Zum Firmenjubiläum startet das 1896 gegründete Brand Intelligence Unternehmen mit OBSERVER MOMENTS ein besonderes Fotoprojekt. In Kooperation mit der Künstlerin Viktoria Morgenstern, Kodak MOMENTS und dem Garage FilmLab werden 130 Wegbegleiter:innen ins Rampenlicht gestellt.

Anlässlich seines 130-jährigen Firmenjubiläums setzt »OBSERVER« ein sichtbares Zeichen für Authentizität, Wertschätzung und Perspektivenvielfalt: Mit dem Projekt OBSERVER MOMENTS rückt das Unternehmen jene Menschen in den Mittelpunkt, die »OBSERVER« über viele Jahre begleitet und mitgeprägt haben. 

Gemeinsam mit der Künstlerin Viktoria Morgenstern realisiert das Wiener Unternehmen eine fotografische Serie mit 130 ausgewählten Kund:innen, Partner:innen und Wegbegleiter:innen. Ziel des Jubiläumsprojekts ist es, persönliche Einblicke in die Arbeitswelt jener Menschen zu geben, die Kommunikation, Medien, Marketing und Business tagtäglich mitgestalten.

KODAK Fun Saver für die Teilnehmenden

Für das Projekt erhielten die Teilnehmer:innen in den vergangenen Monaten eine analoge KODAK FunSaver Kamera. Sie waren eingeladen, Fotos von sich, Ihrer Umgebung und dem Arbeitsalltag in der Kommunikation zu machen.

Ob Porträt, Arbeitsplatz, Geste, Objekt oder Symbol – bewusst waren der Interpretation keine engen Grenzen gesetzt. So entstand eine vielschichtige visuelle Sammlung persönlicher Perspektiven, die den Arbeitsalltag und die individuellen Zugänge der Beteiligten auf authentische Weise sichtbar macht.

Der 1. OBSERVER MOMENT am 23.9.1896

Den ersten OBSERVER MOMENT gab es bereits am 23. September 1896. An diesem Tag veröffentlichte das unparteiische Tagblatt „Neues Wiener Journal“ einen Bericht über die am 1. Oktober geplante Gründung eines Unternehmens mit dem Namen »OBSERVER«. Seitdem erhalten »OBSERVER« Kund:innen täglich Ihre Clippings und haben so Ihren persönlichen OBSERVER MOMENT.

Ws ist immer ein erhebendes Gefühl, wenn man einen »OBSERVER« MOMENT von Kund:innen selbst miterlebt. Das macht die Bedeutung unserer Dienstleistung emotional greifbar und gibt der Arbeit von vielen Arbeitsstunden und modernster Technologie einen höheren Sinn. Wenn man dazu bedenkt, dass wir seit 130 Jahren jeden Tag für solche Momente sorgen, können wir von Milliarden »OBSERVER« MOMENTS in der Unternehmensgeschichte sprechen. Das macht uns alle stolz und motiviert die Arbeit fortzuführen und unsere Kund:innen glücklich zu machen – vielleicht weitere 130 Jahre lang.”

(Florian Laszlo, »OBSERVER« Geschäftsführer)

Alle Kameras werden wiederverwendet

Ein weiterer Aspekt des Projekts ist der bewusste Umgang mit Ressourcen: Die verwendeten Kameras wurden nach Rücksendung von »OBSERVER« gesammelt und vom Garage FilmLab mit neuen Filmen bestückt und wieder in den Umlauf gebracht.

Teilnehmer:innen, die kein eigenes Bild aufnehmen wollten, konnten alternativ einen Termin für ein persönliches Fotoshooting mit Viktoria Morgenstern vereinbaren.

Für die Künstlerin – die aktuell bei der BID Biennale in Triest vertreten ist und zusammen mit der BUWOG ein Kunst am Bau Projekt realisiert – steht bei »OBSERVER« MOMENTS vor allem die Rückbesinnung auf das Wesentliche im Vordergrund:

In einer Zeit der digitalen Bilderflut und KI-generierten Ästhetik wollte ich ein Projekt schaffen, das einerseits Authentizität und Reduktion auf das Wesentliche in den Mittelpunkt stellt und andererseits uns etwas wieder näher bringt, das in Zeiten der absoluten Beschleunigung abhanden kommt: das Warten auf Etwas und die Vorfreude, die das mit sich bringt. Mit der Einwegkamera halten wir inne – wir warten – und sehen mit anderen Augen.“

Das Projekt »OBSERVER« MOMENTS unterstreicht den Anspruch von »OBSERVER«, auch im Jubiläumsjahr neue, kreative Wege in der Kommunikation zu gehen – mit einem klaren Fokus auf Menschen, Beziehungen und echte Geschichten.

»OBSERVER« stellt Ihnen auf Nachfrage gerne weitere Details zur Verfügung.

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