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»OBSERVER« launcht Integrated Brand Intelligence

Das Media Intelligence Unternehmen vereint in seiner neuesten Lösung die Erkenntnisse der Medienresonanzanalyse und Marktforschung 

Ziel der Integrated Brand Intelligence des »OBSERVER« ist es, mit den richtigen Insights die eigene Kommunikation zu optimieren. Doch warum ist das so wichtig?

Daten sind das neue Öl. Big Data, Small Data, Smart Data. Daten sind in aller Munde und Teil des aktuellen Marketing-Sprech, ohne den keine Präsentation auskommt. Alleine in den letzten 30 Jahren hat sich die Menge an erzeugten Daten vervielfacht,

so »OBSERVER« CEO Florian Laszlo.

Um diese “Data Driven Communications” ganzheitlich einfangen zu können bedarf es laut »OBSERVER« einer Symbiose aus Medienbeobachtung, Medienresonanzanalyse und Marktforschung. Nur so könne die neue Welt der Kommunikation, die von konstanten Messungen und ständigem Datenaustausch getrieben ist, evaluiert werden. Dabei stellen zahlreiche Stakeholder und die nicht mehr klar trennbaren Verhältnisse zwischen Werbung/Marketing und Public Relations/Kommunikation eine weitere Herausforderung dar.

Dieses vermeintliche Chaos zu beherrschen, das jeden Kommunikator heute so beschäftigt, erreiche man alleine mit Messung, Daten und Analyse. Nur so lasse sich der Erfolg einer Maßnahme genau bestimmen und seine weiteren Aktivitäten verbessern und optimieren.

Die Messungen, die Medienbeobachtung, Medienresonanzanalyse und Marktforschung ermöglichen, werden beim »OBSERVER« weiterführend in der Integrated Brand Intelligence zusammengeführt. Diese Lösung kann im neuen Feld der Data Driven Communications genau die Insights bewirken, die eine Optimierung aller Handlungen und einen Wettbewerbsvorteil mit sich bringen, nach dem alle suchen.

Durch die Ergänzung um State-of-the-art Markt- und Meinungsforschung in Kooperation mit Roswitha Hasslinger und Frido Berger wurde die seit mehr als 100 Jahren bestehende Kompetenz in der Medienresonanzanalyse ganz wesentlich erweitert,

führt Florian Laszlo aus.

Damit über die bloße Produktion von Daten für einzelne Silos hinausgegangen werden kann, setzt »OBSERVER« im Detail auf eine inhaltliche Verknüpfung der Analyse der Medieninhalte aus Print, Online, Social und RadioTV mit den Fragestellungen in der Meinungsforschung. Ziel ist es, die Ergebnisse zu synchronisieren und einheitlich darzustellen.

Durch die Integrated Brand Intelligence bekommt der Kunde so ein tagesaktuelles Bild mit der Möglichkeit sofortiger Analysereports. Diese offenbaren, dass Kommunikationsmaßnahmen nicht nur Aufmerksamkeit generieren, sondern ob und wie sich diese auf die jeweiligen Kernbotschaften auswirken.

Differenziert betrachtet, gibt die Medienresonanzanalyse auf der einen Seite die veröffentlichte Meinung durch Messen und Evaluierung wieder. Auf der anderen Seite können die Auswirkungen der Kommunikationsimpulse bei der öffentlichen Meinung durch regelmäßige Marktforschungen eingefangen werden.

Damit bekommt man ein ganzheitliches Bild, das man in dieser Form bis jetzt noch nicht gekannt hat,

so Florian Laszlo über die Einzigartigkeit von IBI.

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