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Klassische Pressearbeit ist die Basis des Social-Media-Erfolges

Die Kommunikatoren rund um Ana Berlin Communications konnten die internationalen Medien für die ungewöhnliche temporäre Kunstintervention „For Forest“ in Klagenfurt begeistern. Ein vollkommen neues Projekt an einem wenig bekannten Ort internationalen Kunst- und Kulturjournalisten schmackhaft zu machen, ist eine besondere Herausforderung. Diese setzt ein großes Vertrauen der Journalisten in die PR-Agentur voraus. Der Aufwand vor Ort anzureisen ohne umfassende Vorinformationen zu erhalten ist in Zeiten beschränkter Budgets umso schwerwiegender. Eine teilnehmende Journalistin hatte auch gemeint, dass sie eine derartig hochkarätige Gruppe von Kulturjournalisten vorher nur bei der Biennale in Venedig gesehen hatte.

Ohne diese Vorarbeit und die Berichterstattung der Medien gäbe es keine Meldung, die ein Star wie Leonardo DiCaprio regrammen könnte. „Somit kann das For-Forest-Projekt als Musterbeispiel für die Systematik der heutigen Kommunikation herangezogen werden“, so Florian Laszlo. „Von so einem Erfolg träumt jeder Kommunikator. Wir haben in unseren Analysen noch nie einen solchen Erfolg dokumentieren und analysieren dürfen.“

Interessant aus der Sicht der Medienresonanzanalyse ist auch der zeitliche Ablauf. CNN Climate als Untermarke von CNN für Umweltthemen hat den Bericht zeitnah übernommen und die Geschichte auf Instagram gepostet. Die weltweit bekannte Medienmarke konnte immerhin 15.000 Likes generieren, was eine hohe Engagement Rate von 8,29 % bedeutet (181.000 Follower). Es dauerte geschlagene 5 Tage – soviel zur Geschwindigkeit von Social Media, bis der umweltbewegte Superstar Leonardo DiCaprio (35 Millionen Follower) den Post regrammed hat. Die beeindruckenden fast 800.000 Likes, die darauf gesetzt wurden, sind wohl ein Rekord für ein österreichisches Kunstprojekt. Die Engagement Rate ist mit 2,11 % deutlich geringer. Trotzdem ist dieser Wert für einen Millionen-Account ausgezeichnet.

Es bleibt dabei, dass klassische Pressearbeit die Basis des Kommunikationserfolges ist und man halt auch noch das nötige Social-Media-Glück benötigt.