Karrieresprünge

Job News im Hotel Sans Souci Wien

Theresa Berger Hotel Sans Souci

Theresa Berger ist zur neuen Director of Sales & Marketing avanciert und verantwortet ab sofort alle kommunikativen Abläufe im Boutique Hotel Sans Souci Wien.

Zuletzt fungierte Theresa Berger als Online Marketing Managerin des Sans Souci Wien und betreute unter anderem die Bereiche: PR, Cooperations, Customer-Relationship-Management, Social Media und Search Engine Marketing. Mit der Position als neue Director of Sales & Marketing übernimmt sie die Führung des gesamten strategischen und operativen Marketings des Hotels, der Unternehmenskommunikation, sowie des Corporate Sales Bereichs.

In der neuen Position lege ich meinen Fokus vorrangig auf die Stärkung der Marke Sans Souci. Meine Strategie konzentriert sich auf die individuellen Touchpoints entlang der Customer Journey unserer Gäste, Kund:innen, Partner:innen und Mitarbeiter:innen um in unserem Hotel, dem Restaurant, der Bar, dem Spa und auch am Arbeitsplatz das Lebensgefühl „Sans Souci“ zu vermitteln,

freut sich Theresa Berger.

Berger blickt bereits auf mehrere Jahre intensive Marketing-Erfahrung in der Hotellerie- und Gastronomiebranche zurück. Die 29-Jährige absolvierte das englischsprachige Bachelorstudium „Tourism and Leisure Management“ an der IMC FH Krems, sowie das Masterstudium „Kommunikationsmanagement“ an der FHWien der WKW. Nach Auslandserfahrungen in Italien und Irland ist sie nun seit 2019 für das Boutique Hotel Sans Souci Wien im Marketing tätig.

O.VATION Magazin Impulsfragen an Theresa Berger:

Meinen Tag starte ich: sportlich – mit Laufen oder Yoga.

Kommunikationsarbeit ist: der Grundstein für erfolgreiches Sales&Marketing.

An meiner Arbeit schätze ich besonders: die Abwechslung, welche der Job mit sich bringt. In einem kleinen Boutique Hotel wie dem Sans Souci Wien fallen sehr viele unterschiedliche Tätigkeiten in meinen Aufgabenbereich. Zudem bin ich ganz nah am Geschehen, treffe viele Gäste und kann diese Begegnungen in meine Kommunikationsarbeit einfließen lassen.

Jedoch stört es mich: dass nicht mehr Menschen erkennen, welch große Freude ein Beruf in der Hotellerie macht.

Für meine Branche wünsche ich mir: dass die fantastische Arbeit, welche Menschen in der Serviceindustrie leisten, von unserer Gesellschaft mehr geschätzt wird.

Medienbeobachtung brauche ich, damit ich eine Erfolgskontrolle meiner Arbeit machen kann.

Abseits der Arbeit genieße ich: die kulinarischen und musikalischen Angebote Wiens, die Tiroler Berge und gute Gespräche mit Familie und Freunden beim Kaffee oder bei einem Gläschen Wein.

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