Unter dem Motto „to AVE or not to AVE“ lud »OBSERVER« zum Business-Frühstück in die Lessinggasse. Geschäftsführer Florian Laszlo begrüßte zahlreiche Kunden und Interessierte zum morgendlichen Fachgespräch. Thema war eine der spannendsten Fragen der Branche: Wie lässt sich Kommunikation messen?

Zusammen mit der »OBSERVER«-Analyse-Expertin Stefanie Diem führte Laszlo aus, wie man den Erfolg der eigenen Pressearbeit in Kennzahlen ausdrücken kann. Dabei wurden quantitative Messgrößen wie Clippinganzahl, Auflage, Reichweite und Anzeigenpreisäquivalent genauso thematisiert wie qualitative Werte. Dazu wurden jene Lösungen präsentiert, die »OBSERVER« in diesem Bereich anbietet – von kompakten Dashboards bis hin zu detaillierten Reportings.

Die „neuen“ Herausforderungen,  die Social Media mit sich bringen, stießen auf besondere Neugier bei den Teilnehmern. Stefanie Diem beleuchtete, wie es auch bei sozialen Netzwerken möglich ist, aussagekräftige Analysen zu erstellen und wie das Analyseteam des »OBSERVER« vielen Kunden dabei hilft.

Ein Fazit des Morgens: An erster Stelle sollten immer gut definierte Kommunikationsziele stehen. Nur wer diese kennt, kann sie auch messen. Die Daten und Instrumente dazu können professionelle Dienstleister wie »OBSERVER« bereitstellen.

Einen ausführlichen Artikel von Florian Laszlo zum Thema Messbarkeit von PR finden Sie unter dem Titel „Die Sache mit dem Werbewert“ in der aktuellen Print-Ausgabe der O.VATION.